Der Satz, der mich zum Weinen brachte

Der Satz, der mich zum Weinen brachte

Es war dieser eine Satz, der die Wende in mir brachte und mein Leben veränderte… Aber erst mal von vorn:

Ich hatte einen Termin bei einer Schamanin. Ja, richtig… einer echten Schamanin. Ich dachte noch so bei mir, „bin ich jetzt esoterisch, oder was?“. Egal. Ich hatte irgendwie das Bedürfnis dorthin zu reisen. Noch nie hatte ich Kontakt mit so einem Medium und ich war etwas bange, was mich da nun erwarten würde. Therapeuten kannte ich – okay. Coaches kannte ich – okay. Berater kannte ich – okay. Aber Schamanen? – NEIN. Nicht wirklich. Das war absolutes Neuland für mich. Was würde mich dort erwarten? Eine indianische dramatische Frau in einer Hütte voller esoterischem und mystischem SchnickSchnack? Au weia… Das ist ja gar nichts für mich. Ausgerechnet in Bayern wohnt sie auch noch. Ich komme aus der ganz anderen Ecke Deutschlands, aus dem hohen Norden in Bargteheide bei Hamburg. Aber die Empfehlung war eine sehr gute und vertrauenswürdige, also habe ich mich auf das Abenteuer eingelassen, denn ich hatte eine ganz bestimmte Frage an sie, die es bisher noch keiner geschafft hatte zu beantworten! Ich war gespannt.

Ich wieder rein in den ICE – es fehlt übrigens echt nicht mehr viel und das Bordpersonal im Restaurant begrüßt mich mit Namen – und ab nach Bayern. Und natürlich wohnt sie nicht in den Metropolen wie München, sondern weit, weit auf dem platten Land in Bayern… Ach nein, in Bayern ist das Land ja gar nicht platt. Na gut… weit, weit auf dem hügeligen Land in Bayern. Ich musste nach Ingolstadt noch 1 Stunde mit der Regionalbahn fahren und dann noch mal 20 Minuten mit dem Taxi bis ich und der Taxifahrer tatsächlich das Haus nun endlich gefunden hatten. Puh… Aber: ich war pünktlich! Ich war um 14:00 Uhr dort. Mein Termin bei ihr ging bis 17:00 Uhr. Mein Zug zurück für um 17:43 Uhr. Na, ob das gut ging? Das kann ich schon mal vorweg nehmen… ja, es hat geklappt. Ich war noch am gleichen Tag, oder besser Nacht um halb zwei wieder zu Hause. Uff. Eigentlich wie immer, denn ich mache solche Hardcore-Touren durchaus öfter, aber irgendwie war auch alles anders… Denn es war die neue Zeitrechnung NACH meiner Schamanin.

Welch’ eine Überraschung: eine ganz normale Frau. Überhaupt kein Firlefanz. Ein tolles Haus. Natur und Moderne geschickt gemischt. Ich fühlte mich sofort wohl und begann, zu erzählen. Wie es in den letzten Jahren war. Wie es überhaupt in meinem Leben war. Und was gerade aktuell mein Problem ist, denn ich hatte ja noch diese eine Frage, auf die ich eine Antwort suchte. Und die Frage war: Warum muss ich mir alles so hart erkämpfen? Warum geht es nicht viel einfacher? Okay, das sind 2 Fragen, aber beinhalten ungefähr das Gleiche. Ungefähr nach 10 Minuten hatte ich meine Antwort… Unfassbar… Sie sagte folgenden Satz zu mir: „Da bist du als Frau geboren und ackerst wie ein Kerl!“ ROAMS! Das saß! Er ist gar nicht mal spektakulär der Satz, aber er hat irgendetwas in mir getroffen, dass mich schier aus der Fassung brachte. Ich fing an zu weinen.

Erst jetzt merkte ich, wie hart ich wirklich immer gearbeitet hatte. Erst jetzt wurde mir klar, wie sehr ich wirklich gekämpft hatte. Mein Leben lang. Dieser kleine Satz brachte es hervor. Dieser kleine Satz berührte mein Herz. Und es geht hier nicht um Männer oder Frauen-Themen. Die Betonung liegt auf „ackern“. Und das Wort „Frau“ aus ihrem Mund hat sich so ganz anders angefühlt. So weich. So natürlich. So rund. So lieb. So entspannt. Mir wurde schlagartig klar, dass ich immer den harten Weg gegangen war. Noch weitere 3 Stunden Arbeit und mir wurde klar, dass ich mich ganz alleine dazu entschlossen hatte, den harten Weg zu gehen. Und genauso könnte ich mich entscheiden, einen anderen Weg zu gehen. Den der Leichtigkeit. Der Erfüllung. Der Weichheit. Was für eine ERLÖSUNG.

Wie benommen fuhr ich zurück. Meine Frage war beantwortet… doch jetzt hatte ich 1000 neue Fragen. Wie geht es weiter? Ich will doch meine Karriere vorantreiben? Wie arbeite ich, ohne zu kämpfen? Hat alles, was ich geschaffen habe, noch eine Relevanz und eine Bedeutung? Puh… ich brauchte ehrlich gesagt ein paar Wochen, um das alles einzuordnen. Doch dann eines Morgens wachte ich auf und ich wusste: Ich habe alles richtig gemacht. Alle meine Methoden haben noch die gleiche Berechtigung und den gleichen guten Nutzen. Ich habe mich schon immer instinktiv um meine Sehnsucht gekümmert. Und wenn es meine Sehnsucht ist, dann ist es auch die Sehnsucht von anderen Menschen, denn ich bin genau so ein Mensch, wie alle anderen auch. Es ist die Sehnsucht nach Akzeptanz, Liebe, Glück, Respekt, Selbstvertrauen und so vieles mehr. Alle meine Methoden beruhen, je nach Themen-Schwerpunkt darauf. UFF! EIN GLÜCK. Alles konnte stehen bleiben! Doch jetzt ist noch eine Methode hinzugekommen. Die LOVE-Methode©. Selbstliebe und so’n Scheiß… und wie man ab sofort auch WEICH zum Erfolg kommt. Gott, ist das schön. Danke für diesen einfachen schönen Satz, der das Kämpfen zum Einstürzen gebracht hat.

Und jetzt freue ich mich, dass ich dir diese Methode endlich vorstellen darf. Denn jetzt geht es los. Wir gehen gemeinsam diesen neuen weichen Weg. Ich gebe dir hier über 7 Wochen eine Vielzahl an Impulsen, die du für dich nutzen kannst. Und hier kannst du das 7-Wochen-Programm buchen: https://monicadeters.com/produkt/online-7-wochen-programm-2/

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